Dez 5, 2005

Pelikan mit Hamsterbacken

Es ist eigentlich müßig, einen Traum von mir zu erzählen, weil es sowieso nur gequirlte Sch… ist, aber dieser Traum ist schön gequirlt. Ich hatte ihn vor ein paar Tagen. Ich sollte ein Zauberkunststück mit einem Pelikan einüben. Und zwar mit einem Vogel, nicht mit einem Füller oder Tintenkiller. Pelikane sind die Vögel, die so einen Sack unter dem Schnabel hängen haben. Und in meinem Traum hatte der Pelikan wohl auch Hamsterbacken. Aber zunächst musste ich den Pelikan zähmen, indem ich ihn ein bisschen streichelte, ich hatte ein wenig Angst davor, dass er mich mit seinem gewaltigen Schnabel zwickt. Dann sollte ich je ein Huhn in seine Backen stopfen, um die Hühner von dort wieder hervorzuzaubern. In die Mitte sollte dann noch Bingo kommen. Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob es tatsächlich der Bingo war. In meinen Träumen habe ich nämlich erfahrungsgemäß etwas Schwierigkeiten Bingo von meiner kleinen Nichte Lara zu unterscheiden. So passiert es, dass sich durch eine gedankliche Unachtsamkeit (wie sie in Träumen ja häufig vorkommen) meine Nichte plötzlich in einen Hund verwandelt oder umgekehrt. Das zauberkunststück wurde leider nicht vollendet, weil ich vorher aufwachte. Da haben die Hühner nochmal Glück gehabt!

Posted by admin | Categories: Allgemein |

Share with others

No Responses so far | Have Your Say!

Comments are closed.