Heut gibts ein Schmankerl für alle “Verliebt in Berlin”-Fans.
Lisa Plenske war leider gerade nicht zu Hause. Aber was heißt hier überhaupt “GSW”? Ist das wieder so eine Scheinfirma von Lisa? Es muss doch “Kerima Moda” heißen…
Alle Nichtfans dürfen diesen Beitrag getrost überspringen und auf weitere Einträge bezüglich des graunevollen Münchner Wetters hoffen. Überall in Deutschland scheint die Sonne zu scheinen, nur hier nicht, vermaledeit!
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Klimakatastrophe
Jetzt muss ich mir echt mitten im Sommer einen Tee machen, weil es so kalt ist. Ich glaub das ja gar nicht!
Von wegen globale Erderwärmung usw. Arschkalt isses!
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Ich mochte es heute kaum glauben, als ich um 13 Uhr vor der geschlossenen Tür der Postfiliale stand und lesen musste, dass die Deutsche Post sich von 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr eine Stunde Mittagspause genehmigt. Ja, wo leben wir denn?
Sonst kennt man das nur aus südlichen Ländern, da haben dann aber auch alle zu oder vom kleinen Einzelhandel. Aber ich dachte, die Post ist ein weltweit agierendes Global-Player-Unternehmen? Irgendwas passt hier nicht.
Das ist ja wie zu Nixons Zeiten.
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Berlin, Berlin…

…ist eine Reise wert. Berlin ist nicht die Stadt, in der die Zitronen blühen, aber in der man einen Döner immer noch für 1,50 bekommt. Die gefühlte Niedrigpreissituation verführt einen dazu, ununterbrochen zu konsumieren, schließlich ist ja alles so billig. Das wiederum führt dann dazu, dass man sich auf der Terrasse des Hotel Adlon am Brandenburger Tor wiederfindet und einen Milchkaffee für 7 Euro trinkt.
Der Aufenthalt im Adlon muss auch deswegen als denkwürdig bezeichnet werden, weil sich dort folgende Anekdote ereignete, von der wir noch in 20 Jahren erzählen werden (gesetzt den Fall, dass sich sonst nicht mehr viel Spannendes in unseren Leben ereignet):
Wir sitzen also im prallen Sonnenschein auf der Terrasse und genießen jeden einzelnen teuren Schluck (nur die Sahne auf dem Kuchen ist gratis) Milchkaffee, da setzt sich an einen Nebentisch eine Familie, die so gar nicht ins bild der übrigen feinen Gäste passt. Ein Mann, dessen Leibesfülle den Jeansklamotten nicht ganz gewachsen ist. Als sich der Mann setzt, passiert das Unglück: die Hose, die sehr weit unten sitzt, gibt nicht nur die Sicht frei auf den fülligen Schwimmreifen des Herrn, sondern auch auf die ersten Anzeichen des beginnenden Podex. Kein schöner Presswurst-Anblick.
Martin kanns natürlich nicht lassen, und erkundigt sich bei der Kellnerin, was sie denn machen würde, wenn er sie bitten würde, uns doch diesen Anblick zu ersparen. Sie ist ein wenig hilflos, was sie aber nicht davon abhält, die Gletscherspalte nun mit ihren Arbeitskollegen zu diskutieren. Einen Kollegen von ihr bringt das offensichtlich so aus dem Gleichgewicht, dass er selbiges sogleich verliert, was nicht weiter schlimm gewesen wäre, hätte er nicht auf seiner Hand ein Tablett mit einem Stapel Teller balanciert.
Was nun folgt ist eine zirkusreife Darbietung: Das Tablett schwankt wie in Zeitlupe und verzweifelt versucht der Kellner, unter ganzem Einsatz seines Körpers das Tablett wieder ins Gleichgewicht zu bekommen. Mit der anderen Hand kann er dummerweise nicht helfen, weil er auch in ihr etwas trägt. Noch in der Drehung versucht ihm die Kellnerin zu Hilfe zu eilen und den Stapel Teller aufzufangen. Doch zu spät. Mit einem gewaltigen Krachen zerbersten die Teller auf dem Steinboden in tausend Scherben. Die Gesellschaft applaudiert.
Und das teure Geschirr! Und das alles nur wegen zwei Zentimetern Sicht.
Mit einer Digitalkamera kann man nicht nur schöne Bilder machen, sondern sich auch in anderen verzweifelten Situationen filmen, zum Beispiel dann, wenn man entspannt beim Kaffeetrinken unter einem Baum sitzt und plötzlich feststellen muss, dass zwei Vögel im Geäst über einem versuchen, sich in genau die Position zu bringen, um einem auf den Kopf kacken zu können. Zu sehen hier… (Windows Media Player, ca. 2 MB)
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Versicherungen für Sportler - Sport-Versicherungen
Sportversicherungen sind für Sportler unbedingt nötig. Ein guter Versciherungsschutz gehört dazu, wenn man eine Sportart mit erhöhtem Risiko ausübt. Für Sportler unerlässlich sind eine Unfallversicherung und eine Haftpflichtversicherung. Falls man beim Ausüben seiner Sportart selbst zu Schaden kommt oder anderen Schaden zufügt. Darüber hinaus empfiehlt sich unter Umständen auch der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung und einer Risiko-Lebensversicherung. Hier sollten Sie sich von einem unabhängigen Versicherungsbüro beraten lassen, das die verschiedenen Angebote der Versicherungen vergleicht und eine individuelle Lösung für Sie findet. Bei Auslandsreisen gehört eine Auslands-Krankenversicherung unbedingt ins Gepäck. Sonst kann es passieren, dass der Skiunfall im Ausland zu einer sehr teuren Angelegenheit wird.
Mehr Infos zu Sport-Versicherungen unter funsporting.de
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Grüezi mitnand!
Die Schweiz ist nicht das Land, in dem die Zitronen blühen, sondern das Land in dem der Döner gerade mal schlappe 6 Euro kostet. Wenn man durch die Bahnhofsstraße geht, dann wähnt man 49 Prozent des gesamten Barvermögens dieser Welt unter seinen Füßen, hinter dicken Türen in Tresoren lagernd. Das Geld von Diktatoren, Industriebaronen und sonstigen dicken Taschen.
Außerdem ist es gut zu wissen, dass die Schweiz zwei Mal existiert. Einmal überirdisch und noch ein zweites mal unterirdisch. Bis vor wenigen Jahren musste jedes haus mit einem unterirdischen Schutzraum ausgestattet sein, ganze Universitäten wurden unter der Erde noch einmal angelegt, damit die Forschung auch im Falle eines Angriffs weitergehen kann. Außerdem werden auch heute noch in alle Brücken Sprengköpfe eingebaut, sodass die Schweiz im Notfall alle Verkehrswege durch Sprengungen schließen kann.
Also es war ein sehr schönes Wochenende in Zürich. Und eine Szene wird mir immer im Gedächtnis bleiben:
Wir gehen gerade durch die Altstadt und Martin geht an einem Mann vorbei, der sich just in diesem Moment umdreht, um kräftig zu niesen und in der Drehung zur Seite Martin genau auf den Bauch niest. Hatschi!
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Wenn man sich zu schade ist, auch mal die gelben Gummihandschuhe anzuziehen, dann hat man auf dieser Erde nichts verloren.
P.S. Heute habe ich das erste Mal in meinem Leben den Bescheid einer Kirchensteuer-Nachzahlung bekommen. 16,28 Euro. *Staun*
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Die Welt ist halb-schlecht
Es gibt gute Menschen auf dieser Welt, aber eben auch die ganz unehrlichen, bösen, die mal in die Hölle kommen werden. Der gute Mensch hat heute meinen Geldbeutel in Grafing gefunden- achtlos weggeworfen am Fahrradständer. Der böse Mensch, dem ich Tod und Teufel an den Hals wünsche, hat sich vorher an meinem schwer verdienten Geld gelabt und wird den nächsten Monat damit locker über die Runden kommen und sich noch eine kleine Kreuzfaht auf dem Starnberger See leisten.
Ich will den Tag nicht vor dem Abend loben und will erst einmal abwarten, was noch alles drin ist. Morgen werde ich den Geldbeutel hoffentlich wieder in Händen halten.
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Heute entscheidet sich, ob die Welt gut ist oder schlecht!
Denn heute ist mir in der S-Bahn unbemerkt mein Geldbeutel aus der Hosentasche gefallen. Darin die Gage meines Zauberauftritts, von dem ich kam und noch mehr Geld. Ist Deutschland ehrlich oder verlogen und geldgierig?
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Warum lügen immer alle bei der Bahn?
Ich erinnere ich mich, als ich noch jung war (oh ja, ich erinnere mich noch), da kostet eine Reservierung bei der Bahn null Euro. Also damals noch null Mark. Dann plötzlich -ein Aufschrei ging durch Deutschland- sollte jede Reservierung eine Mark kosten. Man hätte damals gar nicht so laut geschrien, wenn man geahnt hätte, was die Bahn sonst noch so plant. Inzwischen kostet eine Reservierung das sechsfache, nämlich drei Euro. Das war ja bisher alles nicht so schlimm, denn man konnte ja ein Ticket im Internet kaufen und weil das ja für die Bahn gut ist, weil man Personal spart, gab es die Online-Reservierung als “Zuckerl” obendrein kostenlos. Jetzt kaufen viele Menschen ihr Ticket bereits online, also kann man nun auch wieder was für die Reservierung verlangen. 1,50 Euro.
Begründung der Bahn:
Viele Leute hätten reserviert und ihre Reservierung nicht wahrgenommen. Andere Leute hätten dadurch keinen Sitzplatz bekommen.
Hallo?
Ich verstehe nicht, warum es in Deutschland kein Medium gibt, das solche dreisten Lügen ad absurdum führt. Wenn jemand seine Reservierung nicht wahrnimmt, nimmt er wahrscheinlich auch sein zuggebundenes Ticket nicht wahr, die Bahn verdient also genug an dem, der nicht transportiert wird. Und wenn jemand tatsächlich nicht erscheint, ist der Platz in vollen Zügen binnen kürzester Zeit besetzt. Wenn nicht vorher schon.
Man sollte Bahnsprechern einfach mal sagen, sie sollen in der Öffentlichkeit nicht so tolldreist herumflunkern. Das ist albern.
Ob in Zukunft weniger Leute ihre Reservierung verfallen lassen, nur weil sie nun 1,50 Euro löhnen müssen?
P.S. Es gibt lustige Zeitgenossen, die meinen, statt “Euro” Öre sagen zu müssen. Oder “Euronen”. “Der wollte doch glatt 50 Euronen von mir!” oder “Boah, dat Ding kostet ja 100 Öre!”
Ich werde das in Zukunft weiterhin strikt außerhalb meines aktiven Wortschatzes belassen.
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