Rudolph Moshammer ermordet

Folgt auf ein auschweifendes Leben zwangsläufig der gewaltsame Tod? Und was wird jetzt aus Daisy? Fragen über Fragen. Ich bin gespannt, was diese Geschichte noch zutage bringt.
So umstritten Rudolph Moshammer auch gewesen sein mag, ich hätte ihm ein anderes, ein friedliches Ende gewünscht.
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Der Frühling ist da, die Leichen tauen auf!
Zumindest roch es vorgestern früh so in der Stadt. Ansonsten ist nicht viel zu sagen. Im Moment fehlt mir jegliche Kreativität, da mein Gehirn -wie ich gelernt habe- momentan auf Input eingestellt ist, durch das Lernen auf die mündlichen Prüfungen nächste Woche und nicht auf Output. Ich gelobe Besserung, sobald die Prüfungen vorbei sind.
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Der junge Pleiskirchener…
… Sascha Jurek ist Experte für Extremsportarten und Chefredakteur des Online-Magazins Funsporting.de, auch wenn er selbst keinen Sport treibt. Das ist heute nachzulesen im Lokalteil des Alt- Neuöttinger Anzeigers.
Doch der “junge Pleiskirchener” hat schon wieder neue Pläne: Nun startete er das Sportreisen-Portal Funsportreisen24.de und vermittelte bereits seine erste Reise.
Junge, wofür hast du eigentlich studiert?
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Das neue Jahr ist da!
Und ich bin auch noch da. Und habe das neue Jahr mit ein paar Löffeln einer kalten Lasagne vom Vorabend begonnen. Seither verbringe ich die Tage vor allem damit, auf meine mündlichen Prüfungen zu lernen und Viren-Wurm-Mails zu löschen, die ich neuerdings täglich in vielfacher Ausführung bekomme.
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Naturkatastrophen-Anzeigen
Kaum schreibt man etwas über die Tsunami-Katastrophe in Thailand, schon liefert einem der Anzeigenanbieter die passenden Annoncen: Günstige Flüge nach Koh Phi Phi, zum Beispiel. Was für ein makabres Zusammenspiel.
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Danke, Brockhaus!
Dem Brockhaus-Bildschirmschoner verdanken wir die äußerst hilfreiche und nützliche Information, dass die deutsche Ausdruckstänzerin Mary Wigman heute vor 74 Jahren bei einer Vorstellung in New York Triumphe feierte. Danke, Brockhaus! man verneige sich vor diesem Wissen.
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Katastrophen-Tourismus

Meine Spur der Verwüstung zieht sich weiter durch die Winkel dieser Welt. Das Wort “Katastrophentourismus” bekommt eine ganz neue Bedeutung. Ein Urlaubsort nach dem anderen wird Opfer katstrophaler Zerstörung. Die Liste ist über die Weihnachtsfeiertage wieder länger geworden. Hier die Chronologie meiner Spur der Verwüstung:
- Herbst 1999: Ich bin auf Bali, besuche eine Discothek namens Sari-Club. Oktober 2002: im Sari-Club explodiert eine terroristische Bombe und zerstört den Club und seine Umgebung total.
- Dezember 2001: Urlaub in Djerba. Auch hier dasselbe: Terroranschlag im April 2002.
- 2002: 6 Monate in Madrid, März 2004 der Terroranschlag.
- Und nun die Naturkatastrophe: Im Frühjahr 2000 Urlaub in Thailand. Ich verbringe einen Tag in Phuket am Strand und eine Woche auf der Insel Koh Phi Phi, die nun -Dezember 2004- dem Erdboden gleich gemacht ist. Der touristisch besiedelte Teil der Insel ist ein schmaler Sandsteg von einer Breite von vielleicht einem Kilometer, auf beiden Seiten das offene Meer. Es ist leicht vorzustellen, dass eine Welle, die mehrere Meter hoch ist, hier kaum etwas zurücklässt und dass man auch keine Chance hat, irgendwo hin zu flüchten.

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Es ist Donnerstag, der 23. Dezember 2004.
Noch ist es hektisch in der Stadt. Und es ist viel zu warm, der Schnee tropft in matschigen Stücken von den Dächern. Ein warmer Wind weht durch die Straßen.
An diesem 23. Dezember 2004 findet ein Friseur um 12 Uhr mittags auf dem Kopf von Sascha Jurek ein graues Haar.
Es ist anders als die anderen Haare. Dicker, fast schon borstig. Und schneeweiß. Nicht von mir. Kann nicht sein.
Und alles, was mir dazu einfällt, ist ein blödes Lied der Ekeldeutschpopper PUR: Ein graues Haar, wieder geht ein Jahr.
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*abreagier*
Nach etwa zwei Wochen Zwangs-Heim-Internet-Entzug muss ich sagen:
Die Telekom ist m.E. das inkompetenteste, unverschämteste und langsamste Unternehmen, das es in Deutschland gibt. Sie lügen, sie schludern, sie faulenzen. Und bevor mich der rosa Riese nun wegen böswilliger Unterstellungen verklagen möge, solle er lieber mal an seinen Strukturen arbeiten und seine Mitarbeiter so schulen, dass sie auch mal Ahnung von den Dingen haben, die sie dreist behaupten. Wer gute Mitarbeiter hat, der braucht auch nicht Millionen in misslungene Werbekampagnen zu stecken, um ein zweifelhaft positives Image zu bekommen.
Abgesehen davon scheint mir auch die Münchner S-Bahn nicht ganz koscher. Kaum fällt in München der erste Schnee, geht auf den Gleisen überhaupt nichts mehr. Als ob es dieses Jahr das erste Mal in unseren Breitengraden schneien würde.
Ich sehe vor meinem inneren Auge den Pressesprecher der Bahn, der sich rechtfertigt: “Ja gut, was heißt hier: Vorbereitungen, ich meine, man konnte ja schließlich nicht ahnen, dass bereits Mitte Dezember in einem dermaßen enormen Umfang es anfängt zu schneien, des war natürlich nicht abzusehen, da kann des schon mal passieren, dass ein Wagen wegen vereister Schienen liegenbleibt und es zu einem äääh entsprechenden Rückstau kommt. Aber grundsätzlich ist die Münchner S-Bahn heutzutage pünktlicher und zuverlässiger als je zuvor”.
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*umschau*
War das gestern wirklich ich, der mit einem durchsichtigen Beutelchen in der Hand, in dem eine Packung Yogi-Tee steckte über das Tollwood gelaufen ist?
Hiiilfe, ich bin ein Öko!
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