Kleine Kiteschule: Kitesurfen lernen
Kitesurfen ist eine noch gar nicht so alte Trendsportart, die in den vergangenen Jahren enormen Zuwachs verzeichnen konnte. Der Kitesurfer nutzt den Wind, um sich von seinem Kite über das Meer oder einen See tragen zu lassen. Dabei steht er oder sie auf einem Kiteboard. Das Interesse am Kiteboarden ist nicht nur hierzulande enorm. An einigen deutschen Seen und an der Ostsee und der Nordsee sind viele Kiteschulen entstanden.
Ziel einer Kiteschule ist es, dem Schüler die Grundlagen des Kitesurfens zu vermitteln. Vom Selbstversuch ist dringend abzuraten. Die Gefahren sind zu groß.
Wenn man sich für eine Kiteschule entschieden hat, sollte man nicht nur auf die Kosten schauen, sondern auch darauf, ob denn die Lehrer gut ausgebildet sind. In der Kiteschule lernt der Nachwuchs-Kiter zunächst das Material kennen und erfährt, bei welchem Wind man welches Equipment verwendet.
Erst wenn die Kiteschüler die theoretischen Grundlagen beherrschen, geht es auf das Wasser.In der Praxis wird dann zunächst im Wasser der Start geübt. Darüberhinaus lernen die Schüler auch, wie sie wieder aufs Brett kommen und durchstarten, nachdem der Kite einmal abgestürzt ist.
Typische Kitesurfspots in Deutschland sind an erster Stelle natürlich die Ostseeund die Nordsee, aber auch an einigen Seen wird gekitet. Weltweit gibt es natürlich Hunderte verschiedene Kitespots. Bekannt sind zum Beispiel Ägypten oder Fuerteventura. Vorausgesetzt, es weht genügend Wind, dann kann man schon in 5 bis 7 Tagen die grundlegenden Techniken des Kitesurfens lernen. Kitesurfen ist ein toller Sport!
Wenn man ihn erst einmal beherrscht, kann man mit Speed über das Wasser rauschen und beeindruckende Sprünge und Tricks vollführen!